Morsen lernen

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Morsen lernen

Beitrag  Gast am 17.10.10 19:05

...off-toppic, ich weiss!!!

Moin,

habe ich da unterschwellig gelesen, dass hier und da jemand gerne CW (neu) erlernen möchte?

Ich habe mir vor kurzem im Warenhaus unseres Vertrauens (fängt mit e an und hört mit bay auf) eine Junker-Taste 'geschossen' und bin bestrebt, CW zu lernen. Hierzu habe ich mir das Lern-Programm von G4FON nach der Koch-Methode auf den Rechner gezogen und gebe Jan recht, dass er den Zeitaufwand bemängelt. Ich denke, dass es vielleicht in der Gruppe, in der jeder sich gegenseitig mitzieht, besser gehen würde.

hw?
73's Jens - DB6BJ

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VIeleicht tatsächlich.... Ich würde auch gerne-.....

Beitrag  dg7bbu am 17.10.10 20:07

Also das hätte ich ja nicht gedacht....
Das da doch so viele sind....

habe ich da unterschwellig gelesen, dass hier und da jemand gerne CW (neu) erlernen möchte?
Ich würde mich da auch gerne beteiligen...

Was macht man da ??? 2m UKW SSB oder gleich Kurzwelle..


Gruss Uwe

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Re: Morsen lernen

Beitrag  DK7JAN am 17.10.10 20:23

Also ich würde auf jeden Fall UKW vertikal bevorzugen. Andernfalls sehe ich mit meiner derzeitigen Anlage etwas alt aus, aber Versuch macht natürlich [kluch]...

Wenn wir wirklich zusammen lernen wollen würde ich vorschlagen jeder lernt soweit, dass das Alphabet sitzt und anschließend führen wir immer schneller richtige CW-QSOs im Standardablauf. Eckart hat mir mal eine Vorlage gegeben, die könnte ich vorher per Mail rumschicken.

Eine feste Zeit am Wochenende wäre nicht schlecht. Maximal eine Stunde, würde ich sagen.

Aber lassen wir uns doch von DD4DA (Gerd) beraten. Ich bin froh, dass wir hier nun einen eingefleischten CWisten im Forum haben! bounce


73,
Jan.
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Re: Morsen lernen

Beitrag  DD4DA am 18.10.10 9:49

Einegfleischter CW-Ler, na ja, soweit würde ich jetzt mal nicht gehen wollen. Zum CW-Lernen - IMHO ist die Hubtaste Nostalgie und genau da sollte sie auch bleiben. Ich behaupte dass kaum jemand eine CW-Prüfung auf einer Hubtaste gemacht hätte wenn ihm andere Tasten erlaubt gewesen wären (Konjunktiv). Ich benutze meine Hubtaste zum Abstimmen. Morsen hab ich nie auf ihr gelernt da es Zeitverschwendung war denn ich wollte ja mit einer Squeeze-Taste morsen, nicht mit einer Hubtaste. Ich plädiere für die Verwendung einer modernen Taste. Und da sind wir auch wieder on-Topic. Die Auswahlkriterien sollten sich an der Ernsthaftigkeit des Lernvorhabens orientieren. Wer es wirklich machen will, möge sich gleich eine vernünftige Taste kaufen, alle anderen empfehle ich die Bencher BY1. Very Happy . Der Keyer mit dem man das Geben lernt, wird von Dauer sein. Also, bitte benutzt einen Mode-B Keyer. Die AFU-Geräte haben oft was undefiniertes implementiert. Mir gefiel der Keyer von Kennwood TS570DG sehr gut - danach kommt mit großen Abstand der ICOM 756Pro3, zusammen mit dem ICOM IC-7800. Externe Keyer sind meine bevorzugte Wahl da ich den an jeden TRX ansaften kann und habe immer mein Timing. Mein Spitzenreiter ist der K3-Keyer IDIOM-Press (USA) der hier un DL als ETM9COG-X3 angeboten wird. Danach folgt sofort der WinKey2 Chip Keyer. Kriterium ist das Verhalten des Keyers wenn das Gebe.Timing nicht exact stimmt - was beim Lernen nicht zutrifft.
Meine Empfehlung für einen Keyer wäre Portabel-Wabber (Scheunemann) mit Winkey2 Keyer - AutoSpace abschalten und mit 22WPM lernen. Zum Hören empfehle ich den CW-Player von F6DQM. Den kann man in allen Belangen auf seine Bedürfnisse einstellen.
Die Zeichenlernreihenfolge ist wichtig - DK5KE hat auf seiner Homepage einen Artikel dazu bereitgestellt die die Reihenfolge erklärt.
Die lässt sich dann in im CW-Player in Lektionen einstellen und verwenden. Noch ein Tipp - beim hören lernen immer MITSCHREIBEN. Nur hören bringt wenig bis gar nichts. Den CW-PLayer auf 22WPM stellen und den Zeichenabstand auf 9 stellen. Ist ein Block gelernt, das Tempo mal reduzieren und versuchen obs mit 8 oder 7 Zeichenabstand geht. Ich habe 2003/2004 genaus so gelernt und konnte nach 6 Monaten mit 125 Zeichen morsen. Es ist die Regelmäßigkeit nicht die Länge der Sessions die es machen. Täglich 30min sollten es sein.

vy 73 de Gerd

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Re: Morsen lernen

Beitrag  Gast am 18.10.10 12:17

Hallihallo,

werde mich also intensiv an das Alphabet machen.
Da ich mich inzwischen auch wieder musikalisch betätige, zwar noch weniger Zeit, aber was soll's...:-)
Kurz noch zur Geschichte: Schurr ist der Klassiker und Herr Schurr gibt aus Altersgründen auf.
Die Nachfolger sozusagen, sind Scheunemann und fairerweise muß man auch den zweiten nennen, das ist die
Firma Grimmeisen.
Auch diese ist im Internet präsent unter: Grimmeisen

Ansonsten kann ich Jan nur beipflichten. Auf Kurzwelle zu üben ist nervig. Auf UKW schaffen wir das mit einem 100stel der
Leistung...:-)
Irgendwo im unteren 2m Band hat man seine Ruhe. Wir machen da mal direkt was aus, wenn das Alphabet halbwegs sitzt...
Denke, meine alte Bencher BY-2, die ich für umsonst bekommen habe wird ausreichend sein, dass andere mich verstehen.
Da brauche ich kein neues Paddle für EUR 200,-, so gut die Mechanik auch sein mag... Very Happy

vy73's de DK4BM

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Re: Morsen lernen

Beitrag  DK7JAN am 18.10.10 17:23

Hört sich doch gut an...

Aber aus Kostengründen werde ich vorerst bei meiner einfachen Taste bleiben (müssen). Ich hoffe eure Ohren halten es aus Smile
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Re: Morsen lernen

Beitrag  DK4BA am 18.10.10 19:20

Ich habe das Thema mal geteilt.

Mit viel Glück habe ich im Keller noch eine Junkers rumliegen, die ich für Eure Übungen zur Verfügung stellen würde. Da bei den Prüfungen Junkers-Ähnliche Tasten zum Einsatz kommen, würde ich die auch zum Üben empfehlen. :-)


73 Jürgen

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RIG:
Icom IC-910H [2/70/23 FM/SSB/CW]
Kenwood TK780 [im Auto - 2 Meter]
Alinco DJ-C1 [2 Meter]
Baofeng UV-3R [2/70 FM]
ICOM IC-80D [D-Star - Dual-Bander]
Yaesu FT-817 [2/70/6/KW]
ICOM IC-706MK2G [2/70/6/KW]

Falls jemand Interesse an einem der Geräte hat - ich bin für Gespräche immer bereit
Hier kann man mich erreichen:
FM 145.212,5 MHz
FM 438.725 MHz [DB0BNV]
FM 438.825 MHz [DB0OZ]
FM 438.150 MHz [DB0VER]
FM 1298.575 MHz [DB0TG]
Echolink 432.825 MHz [DO0EHB]
DStar 439.487,5 MHz [DB0HFT]
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Re: Morsen lernen

Beitrag  DD4DA am 18.10.10 21:41

dk4ba schrieb:Ich habe das Thema mal geteilt.
Da bei den Prüfungen Junkers-Ähnliche Tasten zum Einsatz kommen, würde ich die auch zum Üben empfehlen. :-)

Ja, früher was das mal so. Heute darf man seine Taste mitbringen. Ich benutzte die Profi2 mit dem ETM9COG-X3. Der Anschluß muss jedoch 6.3mm Mono-Klinke sein. Wichtiger als das Geben ist IMHO das hören. Das muss auf jedenfall sitzen.

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Re: Morsen lernen

Beitrag  DD4DA am 18.10.10 22:22

DK4BM schrieb:Hallihallo,
Kurz noch zur Geschichte: Schurr ist der Klassiker und Herr Schurr gibt aus Altersgründen auf.
Die Nachfolger sozusagen, sind Scheunemann und fairerweise muß man auch den zweiten nennen, das ist die
Firma Grimmeisen.
Auch diese ist im Internet präsent unter: Grimmeisen

Das Herr Schurr seit Jahren keine Tasten mehr fertigt, wusste ich. Meine war schon von Ulli Scheunemann, ist aber
noch mit dem Schurr-Stempel versehen und nennt sich auch noch Profi2. Ich habe mal ein Bild meines Contest-Setup
für den CQWW-CW2009 in Dortmund angehangen. Links kann man die Schurr Profi-2 sehen, rechts der ETM9COG-X3 und
ein WINKEY2 (FA Bastelsatz). Die Transceiver sind je ein ICOM IC-7400 oben und IC-756Pro-III, die PA ist eine JRL 2000F MosFet PA,
Tuner und SWR-Messbrücke. Das weiße Teil vor dem Monitor ist für den Kopfhörer und verbindet der TRX gleichzeitig mit dem Computer. Dort habe ich ein kleines Programm zum Aufzeichen in MP3-Format mitlaufen.

vy73 de Gerd

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...es gibt kein FALSCH und auch kein RICHTIG

Beitrag  Gast am 18.10.10 22:28

Moin moin!

Lb Jens, Du hast ja richtige Resonanz erfahren und es wird deutlich, dass es eine reine, sagen wir.... philosophische Frage ist, mit welcher Art von Morsetaste man CW erlernen will.
Ich habe vor vielen Jahren mit der Junkers das Morsen erlernt und auch die Prüfung abgelegt. Heute nutze ich eine sog. „moderne“... was immer das bedeutet.

Ich habe es jedenfalls als Vorteil empfunden, mit der Junkers die Zeichen zu erlernen, denn die Bewegungen der Hand spiegeln sich unmittelbar im Ton wider und das unterstützt das Gefühl für das jeweilige Zeichen.

Für die, die Dir in einer Runde zuhören, ist es auch eine Herausforderung. Sie werden auch Zeichen erkennen lernen, deren Punkt-Strich-Verhältnis nicht immer 100%ig ist. Denn auch DAS ist das „CW-Leben“ auf den Bändern.

Ich wünsche Euch viel Erfolg. Ich trainiere „nach Koch“ und gebe mit meiner BY2.

73, Harald

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Re: Morsen lernen

Beitrag  DD4DA am 19.10.10 9:37

DF6BL schrieb:Moin moin!

Lb Jens, Du hast ja richtige Resonanz erfahren und es wird deutlich, dass es eine reine, sagen wir.... philosophische Frage ist, mit welcher Art von Morsetaste man CW erlernen will.
Ich habe vor vielen Jahren mit der Junkers das Morsen erlernt und auch die Prüfung abgelegt. Heute nutze ich eine sog. „moderne“... was immer das bedeutet.

Das hat mit Philosophie weniger zutun, mehr aber mit Effizienz. Morsen mit einer Handtaste ist was ganz anderes als mit einem Keyer. Warum sollte man sich damit überhaupt belasten wollen um Betrieb machen zu KÖNNEN? Gegen Nostalgie gibts nichts einzuwenden, aber geht es denn nicht in erster Linie um CW lernen und Betrieb machen?

Ich habe es jedenfalls als Vorteil empfunden, mit der Junkers die Zeichen zu erlernen, denn die Bewegungen der Hand spiegeln sich unmittelbar im Ton wider und das unterstützt das Gefühl für das jeweilige Zeichen.

Worin soll denn der Vorteil liegen, ausser dass man max 120 geben kann, und dass auch nur nach Dekaden des Trainings ?

Für die, die Dir in einer Runde zuhören, ist es auch eine Herausforderung. Sie werden auch Zeichen erkennen lernen, deren Punkt-Strich-Verhältnis nicht immer 100%ig ist. Denn auch DAS ist das „CW-Leben“ auf den Bändern.

Das was Du Herrausforderung nennst, ist für mich oft ein Argument, den VFO weiterzudrehen, weil es einfach zu mühsam ist, die Zeichen verstehen zu müssen und dabei dann auch noch raten, was der OM nun gegeben haben könnte. Meiner Erfahrung nach können nur noch sehr wenige OM's sauber mit einer Hubtaste geben. Die Handtastenparty zeigt dies ganz deutlich. Aus nostaglischen Gründen die Handtaste lernen wollen lässt sich auch nach einiger Zeit CW mit einem Keyer machen - aus nostalgischen Gründen, oder was auch immer für Gründe.

Ich wünsche Euch viel Erfolg. Ich trainiere „nach Koch“ und gebe mit meiner BY2.

Nach "Koch & Farnsworth" zu lernen ist IHMO die effizienteste Methode CW zu erlernen.
73, Harald

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Re: Morsen lernen

Beitrag  Gast am 19.10.10 10:52

Hallo zusammen,

vielen Dank erstmal den Admins für die saubere Trennung der Beiträge.
Das ist viel übersichtlicher als zuvor.
Nun zum Thema:
Ich fände es schade, wenn ein Klein- oder Verbesserungskrieg zwischen Junker (ohne S, kein Flugzeugbauer Sleep ) und
Wabbler bzw. Paddle Fetischisten ausbricht.
Für mich gefühlt und ich spreche da als Anfänger, ist das Geben mit der Junker deutlich schwieriger, da die Feinmotorik viel stärker
gefordert wird, will man ein hohes Tempo erreichen.
Haralds Einwand, dass hierbei gleichzeitig, also synchron zur Zeichengabe mit der Hand und dem damit verbundenen Bewegungsablauf,
auch das Gehör etwas zu tun bekommt, ist also für das Training sicher nicht verkehrt, auch wenn es vielleicht nicht nötig ist.
Klar ist aber:
Wer mit der Handtaste zurecht kommt, kann auch alles andere nehmen. Sogar eine alte Sandale mit einem Alustreifen an der Sohle und
einer Roste zum Draufschlagen affraid
Umgekehrt ist das sicherlich nicht der Fall... Somit ist die Handtaste definitiv die größere Herausforderung...

In vielen Ländern der Erde, wo Amateurfunk betrieben wird, gibt es sicherlich nicht die Möglichkeit sich eine edel anmutende Taste in
den Shack, der vielleicht auch der gesamten Familie als Behausung dient, zu stellen.
Eine Materialschlacht, wie sie auch in unserem Land betrieben wird, ist wohl weltweit eher unüblich.
Möchte man also mit diesen YL's und OM's in Kontakt treten, sollte man sich also schon dazu "herablassen" auch eine vielleicht unsaubere Zeichengabe zu tolerieren. Toleranz ist wohl auch eine wichtige Eigenschaft, die jeder Funkamateur verinnerlichen sollte.
"Den VFO einfach weiterzudrehen", weil es etwas mühselig ist, hat mit dieser Eigenschaft wohl nicht viel zu tun. Vielleicht war aber ja auch das richtige DX-Land noch nicht dabei Basketball
Auch sollte man sich mal überlegen, wie alt der OM evtl. ist, der die Taste bedient. Mit über 90 wird man es sicherlich schwerer haben, die
richtige Zeichenlänge und das richtige Verhältnis zu geben...
Der Spaß für alle sollte ja wohl nach wie vor im Vordergrund stehen, finde ich jedenfalls...


Herzliche Grüße
Mathias

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Re: Morsen lernen

Beitrag  DK7JAN am 19.10.10 13:31

DK4BM schrieb:Hallo zusammen,

...

Der Spaß für alle sollte ja wohl nach wie vor im Vordergrund stehen, finde ich jedenfalls...
...

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CW - 2/2

Beitrag  Gast am 19.10.10 20:00

Lb Mathias,
danke für Deinen "völkerverbindenden" Beitrag.

73, Harald

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Ich finde die Tasten nich.....

Beitrag  dg7bbu am 19.10.10 21:27

Ich hasse es...., irgenwas isss imma....

Ich finde die Tasten nich..... alien alien alien

Wartet erst ma.... wenn ich se gefunden habe.

Dann kann ich auch üben... vieleicht klappt es ja diesmal mit dem lernen...

Gruss Uwe, DG7BBU cheers cheers

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Re: Morsen lernen

Beitrag  DD4DA am 20.10.10 0:49

Nun will ich mal wieder den Spielverderber spielen - mir kommt es gar so vor, als dass sie mir passt - man weiss dass nicht so genau :-)
Nun zur Sache - Der Völkerverbindlichkeit zum Trotz geht es ja nicht darum, jedem OM dazu zu empfehlen, sein Haus zu belasten um sich eine für €100.- bis € 250.- teure Morsetaste mit ebenso teuerem K3 Keyer kaufen zu können, damit er das Morsen erlernen kann.
Die Anschaffung einer Morsetaste im beschriebenen Preissegment als Materialschlacht zu bezeichnen ist völliger Nonsens.
Zunächst mit zwei schechten Tasten zu beginnen um dann dich mal eine Gute zu kaufen, ist ökonomischer Blödsinn und offenbart die Inkonsequenz des Vorhabens. Halbherzige Werkzeuge ergeben auch nur halbherzige Ergebnisse.
Meine Aussage war, dass wenn jemand das Morsen mit seiner Taste nicht richtig beherrscht, drehe ich den VFO genauso schnell weiter wie bei jemanden, der durch seine unrythmische schnelle Gebeweise, ohne Pausen zwischen den Zeichen, auffällig wird.
Sowas muss ich mir ja nicht antun, was mit herablassen nun gar nichts zutun hat. erst üben dann QSO fahren, nicht umgekehrt.

Nochmal bevor es in vergessenheit gerät. Das Thema beschäftigt sich mit der Empfehlung zur Lernmethode, Material und ggf. der Taste, die zum Erlernen von Morsezeichen nötig sind. Es geht beim erlernen des Gebens darum, möglichst schnell und einfach (effizient) zu einer ordentlichen Gebequalität zu kommen. Die Hubtaste erfüllt diesen Anspruch definitiv nicht und ist daher nicht meine Empfehlung. Wenn man Morsen beherrscht, kann man alles probieren - auch die Hubtaste wenn es sein muss. Ob meine Empfehlung im Senegal oder in Unganda noch haltbar ist, wage ich nicht zu beurteilen - das war und ist auch nicht meine Absicht.

Es oll ja auch noch Kurse geben, die mit sehr sehr geringen Geschwindigkeiten starten und das Tempo dann stetig steigern. Das sind Methoden aus der Steinzeit und genau da gehören sie hin denn ab Tempo 35 fangen Wir einfach nochmal von vorne an denn es bilden sich erst jetzt Reflexe und genau um die geht es beim erlernen des Hörens. Diesem Umstand verdanken viele CW-Anfänger ihre demotiviert Aufgabe des Vorhabens, CW zu erlernen. Farnswoth und Koch entwickelte Methoden gibt es schon fast ein Jahrhundert und die waren gnadenlos auf Lerneffiziens abgestimmt. Warum Funkamateure bis vor 10 Jahren noch mit Schallplatten arbeiteten und dabei gaaaanz laaangsam hören und geben erlernten, öffnet sich mir nicht.
Manchmal bin ich geneigt zu unterstellen dass es die Rache der Alten an den Neuen ist. "Ich musste Leiden, also Du auch" oder "Wer so nicht gelittten hat, ist kein echter Telegrafist". <--- Das war jetzt nicht mein Ernst, umd dass mal klar zu stellen.
Ich denke dass nun sehr deutlich wurde, was ich mit Empfehlung meinte.
vy 73 de Gerd

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Re: Morsen lernen

Beitrag  Gast am 20.10.10 13:36

Hallo zusammen,

@Uwe: Sag Bescheid, wenn Du sie gefunden hast tongue

Ich finde, jeder sollte die Taste benutzen, mit der er glücklich wird.
Ich kenne Leute, die mit der Handtaste so gut umgehen können, dass sie
40 Jahre später immer noch schneller und präziser sind, als andere, die ein
Paddel nutzen. Hier zählen auch Faktoren wie Musikalität und das Gefühl
für die Sache selbst.
Tatsächlich ist eine Taste für EUR 200,-. so unvorstellbar es sein mag, für viele
auf ewig unerschwinglich. Auch stellt sich die Frage, ob die erste Taste gleich ein
Vermögen kosten muß. Um die Sache zu erlernen, tut es auch etwas Gebrauchtes.
Verliert man die Lust, ist der finanzielle Einbruch zu verschmerzen.
Bei Musikinstrumenten ist es doch auch so: Kann jemand Geige, Klavier, Gitarre oder sonstwas
perfekt spielen, ist dieser auch in der Lage, einem preiswerten Instrument beeindruckende
Töne zu entlocken. Ein Profi weiß aber, dass es besser geht, ein Anfänger nicht...
Hat man dann Gefallen an der Sache gefunden, kann man doch jederzeit aufstocken.

Ein Anfänger ist definitiv nicht in der Lage zu beurteilen, was die Qualität einer Morsetaste ausmacht.
Diese Fähigkeit wird erst bei der regelmäßigen Anwendung erlernt.
Mit Werkzeug ist dies übrigens auch so.
Hat man seinen ersten Baumarkt-Knarrenkasten erst verschlissen, ist man in der Lage, mit
Hazet, Gedore etc. sachgerecht zu arbeiten. Schraubt man jedoch nur einmal im Jahr eine Mutter fest, wird
man nie dazu in der Lage sein, eine fachlich fundierte Bewertung zu treffen.
Hier in teures Handwerkszeug zu investieren ist, wie Perlen vor die Säue werfen pig

Herzliche Grüße
DK4BM

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Re: Morsen lernen

Beitrag  DD4DA am 20.10.10 23:12

Ich finde, jeder sollte die Taste benutzen, mit der er glücklich wird.
Ich kenne Leute, die mit der Handtaste so gut umgehen können, dass sie
40 Jahre später immer noch schneller und präziser sind, als andere, die ein
Paddel nutzen.
Um diese Leute gehts hier nicht - die können Morsen. Zur Hubtaste will ich nichts mehr ergänzen.
Tatsächlich ist eine Taste für EUR 200,-. so unvorstellbar es sein mag, für viele auf ewig unerschwinglich. Auch stellt sich die Frage, ob die erste Taste gleich ein Vermögen kosten muß. Um die Sache zu erlernen, tut es auch etwas Gebrauchtes.
Verliert man die Lust, ist der finanzielle Einbruch zu verschmerzen.

Um die Sache zu erlernen, tut es auch etwas Gebrauchtes.


Du schreibst es ja bereits - gebraucht kosten die Tasten keine 200€ - der Portabel-Wabbler kostet €120.- (NEU)
Das ist kein Vermögen sondern der Preis für ein handgemachtes Präzisionswerkzeug und nicht so ein Stück
verchromtes Stück Industrieblech dass sein Geld nicht Wert ist. Jeden Monat €20.- gespart so hat man die Taste zusammen wenn man sie braucht - zu erlenen des Gebens und zum QSO fahren.


Hier zählen auch Faktoren wie Musikalität und das Gefühl für die Sache selbst.

[color=darkred]Das sind Vorraussetzungen um überhaupt hören lernen zu können. Wer dass nicht kann, braucht keine Taste.
Um diese Faktoren mit Leben zu füllen - Jeder der sich den Rythmus eines Songs aus dem Radio merken kann, kann auch CW hören lernen - das ist Fakt.Das Gefühl für das Geben erlernt man in den Übungen - dafür braucht man eigentlich nicht lange - ich erinnere mich dass ich knapp 6 Wochen benötigte um QSO-Qualität in Tempo 120 machen zu können. Jeden Tag 30 Minuten - wie schon beim hören./color]

Ein Anfänger ist definitiv nicht in der Lage zu beurteilen, was die Qualität einer Morsetaste ausmacht. Diese Fähigkeit wird erst bei der regelmäßigen Anwendung erlernt.

Genau deshalb sind Wir hier gefragt - Muss man denn jede schlechte Erfahrung selber machen, um anschliessend erkennen zu müssen, dass der Weg schlecht war ? Statt dessen kann man doch die Vorauswahlkriterien mit geben, woran man eine gute von einer schlechten Taste unterscheiden kann. Das täuscht aber nicht darüber hinweg dass eben sehr viel billiger Müll auf dem Markt ist, der hübsch aussieht, aber ebenso wenig taugt.

Verliert man die Lust, ist der finanzielle Einbruch zu verschmerzen.

Der weitaus größere Verlusst ist die Zeit für das erlernen von CW, als die € 20.- die man bei Versteigern evtl. verliert, denn mehr wird es nicht sein, handelt es sich um ein Stück Qualität.
Ich halte eine Investition in ordentliches Handwerkszeug nicht für Perlen vor die Säue geworfen. Es versetzt uns in die Lage, gute Arbeit damit zu verrichten. So ist das auch mit dem Morsen. Eine ordentliche Taste ermöglicht ordentliches Geben - Wir müssen es erlernen damit umzugehen.

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Kent Tasten

Beitrag  dg7bbu am 30.10.10 1:14

Ich habe mir zwei Tasten von Kent über Wimo besorgt.

Ich habe diese als Bausätze bestellt da ich immer etwas für die Bedienung eines Schraubendrehers übrig habe....
Das ganze ist natürlich wieder in YouTube Videos verewigt.... (auf meinem Kanal DG7BBU).

Übrigens Kundenservice wird bei WIMO echt gross geschrieben:
Donnerstag 15:00 Uhr bestellt (telefonisch) 16:00 Uhr Bestätigung erhalten, Freitag ca 14:00 Uhr kam der Mitarbeiter von DHL mit dem Päckchen...
ca 16:00 Uhr war die erste Taste am Funkgerät....
Da sollten sich einige Händler mal ne Scheibe vom Telefonservice abschneiden....

Jetzt gehts langsam los mit dem hören lernen (und das hacken auffe tasten).


Gruss Uwe, DG7BBU

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Re: Morsen lernen

Beitrag  DK7LST am 30.10.10 2:56

dg7bbu schrieb:
Ich habe diese als Bausätze bestellt da ich immer etwas für die Bedienung eines Schraubendrehers übrig habe....
Das ganze ist natürlich wieder in YouTube Videos verewigt.... (auf meinem Kanal DG7BBU).
Ich bekomme da nur eine Fehlermeldung: "Dieses Video enthält Content von The Orchard Music und Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht verfügbar."

Ich finde das beknackt, dass YouTube immer gleich das ganze Video und nicht bloß die Tonspur sperrt...

lars
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Re: Morsen lernen

Beitrag  DD4DA am 30.10.10 8:45

DG7BBU:
Die Kent-Tasten benutzen magnetische Kraft statt mechanischer Federkraft zum zurückholen der Paddels in die Ruheposition. Die sind in ihrer Anwendung gewöhnungsbedürftig, sollen jedoch soweit ok sein. Damit hatte ich bisher nicht das Vergnügen, da es in meinem Bekanntenkreis niemanden gibt, der Kent je benutzt hat. Kannst ja mal berichten wie sich die Taste macht.

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Re: Morsen lernen

Beitrag  DD4DA am 30.10.10 8:52

[quote="DO1LST"]
dg7bbu schrieb:
Ich finde das beknackt, dass YouTube immer gleich das ganze Video und nicht bloß die Tonspur sperrt...

lars

Lars, wie sollten die Youtube-Leute dass denn machen ? Dir wird ein File angeboten dessen Streams aus Bild und Ton besteht. Die Verteilung von YT wird auf Datei-, nicht auf Stream-Ebene gemacht. Da ist also nichts mit Sperren eines Streams. Mal unabhängig davon wäre der admiistrative Aufwand für das Stream-Sperren viel höher, was beim Volumen von YT ganz beachtliche Unterschiede macht. Unberücksichtigt lassen will ich die Möglichkeit des Downloads der Files.

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Noch ein Versuch...

Beitrag  dg7bbu am 30.10.10 10:41

Also..

Das ist absoluter Quatsch was die da veranstalten. UND
das ist mir auch egal..... es hätte sich nur etwas besser angehört....

Ich werde mir den Spass nicht nehmen lassen und habe nun das Video gelöscht und ein neues hochgeladen mit angeblicher freier Musik (zum Kotzen).
Ich werde mich hinsetzen und mir dafür was eigenes auffem Keyboard zurechttippeln....

Hier gehts es nur um den Zusammenbau der Taste mehr nicht... und das als ein Beitrag zum Amateurfunk..

also

mfg Uwe, DG7BBU

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Re: Morsen lernen

Beitrag  DK7LST am 30.10.10 14:29

DD4DA schrieb:
Lars, wie sollten die Youtube-Leute dass denn machen ? Dir wird ein File angeboten dessen Streams aus Bild und Ton besteht. Die Verteilung von YT wird auf Datei-, nicht auf Stream-Ebene gemacht. Da ist also nichts mit Sperren eines Streams. Mal unabhängig davon wäre der admiistrative Aufwand für das Stream-Sperren viel höher, was beim Volumen von YT ganz beachtliche Unterschiede macht. Unberücksichtigt lassen will ich die Möglichkeit des Downloads der Files.
Ich weiss, dass es zumindest früher schon so gemacht wurde. Da kam dann beim Abspielen einfach kein Ton.

Davon abgesehen recodiert YouTube grundsätzlich alle Videos, es wird nie die Originaldatei an den User ausgeliefert. Bei dieser Konvertierung könnte der Audioteil einfach übersprungen werden.

Alternativ kann aber auch nachträglich der Ton gelöscht werden. Dazu muss die Datei lediglich demultiplext werden, was nicht wirklich viel Rechenzeit kostet. Im Vergleich zur aufwändigen Recodierung ist das gar nix.

Wenn selbst das noch zu aufwändig ist, könnte man die Header der Tonspur auch einfach ausnullen. Dann wird die Datei nicht kleiner, aber die Tonspur wird ungültig und lässt sich auch nicht wiederherstellen.

Natürlich ist das trotzdem alles etwas aufwändiger als die Datei einfach zu löschen, aber dafür wird nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Wenn sie Videos schon löschen müssen, dann sollen sie es zumindest richtig tun und das Video auch in der Suche nicht mehr anzeigen. Ich ärgere mich jedenfalls immer, wenn ich z.B. einen Eindruck von der Bedienung eines Gerätes bekommen möchte und dann die Meldung bekomme, dass das Video nicht verfügbar sei, nur weil vielleicht irgendwo mal kurz ein kommerzielles Lied im Hintergrund zu hören war.

Meiner Meinung nach steht das alles in keinem Verhältnis, zumal auch schon oft genug Videos unberechtigt gelöscht wurden. Wahrscheinlich soll das eine "Erziehungsmaßnahme" für den Uploader des Videos sein, aber in der Praxis trifft es eher - genauso wie bei kopiergeschützten CDs, die sich z.B. nicht im Autoradio abspielen lassen - den Konsumenten.

Da YouTube zu Google gehört, kann es auch nicht an fehlendem Geld liegen.

Aber ich schweife ab. Smile

dg7bbu schrieb:
Hier gehts es nur um den Zusammenbau der Taste mehr nicht... und das als ein Beitrag zum Amateurfunk..
Nun gehts auch, sieht gut aus. Was ist das für ein TRX, den man am Ende des Videos sieht?

Wir sollten mal eine Shack Galerie einrichten, ich finde die Geräte immer sehr faszinierend.
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Beitrag  dg7bbu am 30.10.10 15:35

Jaaa
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